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Installation-Übersicht.

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Voraussetzungen

Betriebssystem:

Windows ® – Versionen:   WIN 10 – Bitversion je nach Erfordernis des Basis-CAD-Systems.

Ein kompatibles CAD-Basisprogramm. Die Liste finden Sie hier.

Die Unterstützung für neuere Versionen werden zeitnah zur Verfügung gestellt.

Für die Installation der artifex-Programme benötigen Sie lokale Administrator – Rechte !

Wichtige Information zu Updates: | Update mit Pfadänderungen | Version R8.x und früher updaten | Version R9.x und später updaten |

Neue Installationen

Für neue Installationen sehen Sie sich bitte die Installationsanweisungen im Kapitel „Welche Installation ist für mich richtig„, sowie „Der artifex-Installer..“ an.

Probeinstallation / Demoinstallationhttps://help.artifex-cad.com/artifex-installation

Wellcom-Software GmbH stellt immer das komplette Programmpaket zur Verfügung.
Die Nutzung wird über eine Lizensierung gesteuert.

Für Probeinstallationen / Demoinstallationen kann eine zeitlich befristete, kostenlose Testfreigabe angefordert werden. Siehe „Services – Lizenz„.

Update bei bestehender Version R8.x und früher

Für neue Installationen ab Version 9.x ist es zwingend erforderlich, die bestehende artifex-Version zu deinstallieren.
Verwenden Sie dazu die Deinstallationsroutine aus der Windows Systemsteuerung.
Verzeichnisse mit Dateien, die vom Benutzer angepasst werden können, bleiben bei der Deinstallation erhalten.
Es sind dies Teile der Unterverzeichnisse Data und Defaults.

Eine Sicherung der benutzereigenen Daten ist in jedem Fall empfehlenswert.
Siehe „Sichern von Bestandsdaten„.

Wenn eine Serverinstallation (nur in Versionen bis R8.x) vorliegt, muss diese ebenfalls deinstalliert werden.

Update bei bestehender Version R9.x und später

Bestehende Installationen können prinzipiell durch die neuen Installationen überschrieben werden.
Voraussetzung ist, daß Installationspfade  Servername etc. unverändert bleiben.

Eine Sicherung der benutzereigenen Daten ist in jedem Fall empfehlenswert.
Siehe „Sichern von Bestandsdaten„.

Update mit geänderten Einstellungen der Installationspfade

Wenn für ein Update Änderungen der Pfadeinstellungen, Servernamen etc. vorgenommen werden sollen,
muss die bestehende Installation in jedem Fall vorher deinstalliert werden.
Der Grund dafür sind Eigenschaften des Windows Installers.
Verzeichnisse mit Dateien, die vom Benutzer angepasst werden können, bleiben bei der Deinstallation erhalten.
Es sind dies Teile der Unterverzeichnisse Data und Defaults.

Eine Sicherung der benutzereigenen Daten ist in jedem Fall empfehlenswert.
Siehe „Sichern von Bestandsdaten„.

Sichern von Bestandsdaten

Empfohlenes Vorgehen zur Sicherung von Bestandsdaten

Sichern Sie folgende Verzeichnisse: C:\Artifex\Default; C:\Artifex\Data (bzw. die entsprechenden von Ihnen bei der Altinstallation gewählten artifex-Verzeichnisse).

Bei Verwendung des Projektserver sichern Sie folgende Dateien aus dem Projektverzeichnis: Alle Datenbank – Dateien (Access = *.mdb). aus dem Hauptordner des Projektverzeichnisses. Das Projektverzeichnis ist in der artifex.ini (neu: wco_global.ini) als orderdir verzeichnet.

AutoCAD: Sichern Sie das Verzeichnis <Ihr AutoCAD-Verzeichnis>\artifex, sofern Sie dort Dateien aus dem Standard – Lieferumfang verändert haben.

MicroStation: Sichern Sie das Verzeichnis <Ihre MicroStation>\ Workspace\Standards\, sofern Sie dort Dateien aus dem Standard – Lieferumfang verändert haben.

Netzwerkinstallation: Sichern Sie das artifex-Verzeichnis auf dem Serverlaufwerk und entfernen Sie es manuell. Hier reicht eigentlich einfaches Umbenennen des Hauptverzeichnisses aus.

Empfohlenes Vorgehen zum Upgrade einer artifex-Installation bis zur Version 8.x

Deinstallieren Sie die bestehenden artifex-Module über „Systemsteuerung> Software“ auf allen Client-PC’s, sowie (bei einer Netzwerkinstallation auch auf dem Server).

Sollte sich hier ein Modul „Basisinstallation“ (R 4.x) finden, wählen Sie dieses ZULETZT an.

Bei einer Netzwerkinstallation konnte die Systemvariable „WCO_INI“ auf den Clients gesetzt werden.

Diese Variable wird weiterhin verwendet und kann vom artifex-Installer ggfls. neu konfiguriert werden.

Aus den oben genannten Sicherungen können später selbsterstellte/veränderte Dateien wieder zurückgesichert werden.

Alle Programmteile der alten Installation (ARX, MA, DLL, EXE) sind nach der Neuinstallation nicht mehr verwendbar.

Datenbanken; WPS-Makros; sowie die Datenbanken der artifex-Module (ST2…) behalten ihre Gültigkeit und sind weiterhin aufwärts kompatibel.

Eine parallele Installation verschiedener artifex Versionen ist aus technischen Gründen nicht möglich.

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Die artifex Installation

Erste Schritte – Installationsmedien

Artifex bietet als Installationsmedium eine selbst-entpackende Installationsroutine an.

  • Installation aus einem selbst-entpackenden Zip-Archiv. (Laden Sie sich das Archiv unserer Homepage herunter und starten Sie die Installation durch einen Doppelklick auf die heruntergeladene Datei).
    Bitte beachten Sie, dass dieses Zip-Archiv in Format *.exe vorliegt.

Dieses Archiv entpackt sich per Default auf dem öffentlichen Desktop des PC (ein anderer Ort kann ausgewählt werden) und startet danach automatisch die Installationsroutine (Startp.exe).

Welche Installationsform ist für mich richtig?

Lokale Installation

Bei der lokalen Installation werden alle artifex – Daten auf dem lokalen Rechner installiert. Für die Verzeichnisse artifex\Data, artifex\Defaults und artifex\Projekt können separate Laufwerke angegeben werden. Diese Installationsform empfiehlt sich, wenn artifex nur auf einem einzelnen Arbeitsplatz ausgeführt werden soll.

Datenteilung – Server / Client

In Arbeitsumgebungen mit mehreren artifex-Arbeitsplätzen und Server-Unterstütztem Netzwerk (NAS oder Windows-Server) ist es sinnvoll, alle artifex-Daten, welche für alle Benutzer in gleicher Form zur Verfügung stehen sollen (Einstellungen, Vorlagen etc.) auf einem Server Laufwerk vorzuhalten. Dies dient der Erleichterung der Administration (Einstellungen, Vorlagen etc. müssen nur an einem Ort gepflegt werden). Außerdem unterliegen diese Laufwerke in der Regel der automatischen Datensicherung. Artifex hat alle diese Daten in den Verzeichnissen artifex\Data, artifex\Defaults und artifex\Projekt. Letzteres kann auch ein beliebiger, kundenspezifischer Ort sein, Hier befinden sich die Projektdaten.

Was wird auf dem Server installiert?

Auf dem Server selbst wird lediglich der Treiber für den WIBU -Software-Schutz installiert, sofern ein einzelner WIBU – Stick die Verwendung der artifex-Programme steuert.

Ansonsten werden, je nach Einstellung in der Installationsmaske, lediglich Dateien in ein dafür vorzusehendes Laufwerk geschrieben, auf die alle Benutzer Zugriff haben sollen. Es handelt sich um die Verzeichnisse artifex\Data, artifex\Defaults und artifex\Project.

Beachten Sie, dass im Falle einer Deinstallation der artifex Programme auf dem PC von dem die Daten auf die Netzwerk Laufwerke geschrieben wurden, auch die Daten auf dem Server Laufwerk deinstalliert werden.

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Der artifex Installer – Konfiguration der Installation

Hilfe zur Installation

Mit dem artifex-Installer (startp.exe – wird nach dem Entpacken des Installationspakets automatisch gestartet) konfigurieren Sie die artifex-Installation.

Legen Sie alle Einstellungen fest, welche für eine Installation und spätere Updates benötigt werden.

Achtung ! Bei bestehender artifex Installation in einer Version vor R8.x lesen Sie bitte den obigen Abschnitt „Bestehende Installationen…“ und führen Sie die dort angegebenen Schritte durch.

Achtung ! Für die Installation sind lokale Administrator – Rechte erforderlich!

Bei einer Erstinstallation wird zunächst eine Maske angezeigt, Hier können in 6 Schritten Informationen zur Installation angezeigt werden.

Alternativ oder nach der Information geht es weiter über das Schaltfeld „Weiter mit der Installation“.

Vorkonfigurierte Installation

Wenn die Installation nur auf einem einzelnen PC durchgeführt werden soll, wird keine spezielle Konfiguration benötigt.

Über die Schaltfelder kann die Dialogsprache der Konfigurationsmaske gewählt werden.

Lediglich 2 Einstellungen sollten beachtet werden: Die Wahl der Arbeitseinheiten und der Arbeitsnormen.

Danach genügt ein Klick auf das Schalfeld „Installieren“, um die Installation zu starten.

Die weiteren Schaltfelder und Möglichkeiten sind im nächsten Kapitel beschrieben.

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Benutzer konfigurierte Installation

Mit einem Klick in das Schaltfeld „Expertenmodus, alle Einstellungen“ werden alle Einstellmöglichkeiten angezeigt.

Installer – Erklärung der Schaltfelder

Option ist aktiviert (Häkchen an).

Option ist deaktiviert (Häkchen aus).

Klicken Sie mit der liiert (Häkchen ausnken Maustaste auf ein Fragezeichen um weitergehende Informationen zu erhalten.

Klicken Sie mit der linken Maustaste um in einem Browser ein Verzeichnis auszuwählen.

Dateipfade in Zeilen mit dieser grünen Markierung dürfen NICHT schreibgeschützt sein.

Installer – Einstellungen Kopfbereich

Versionsinformation

Schaltet den Expertenmodus ein / aus.

Schaltet zurück zur Installationshilfe.

Ein Klick auf diese Leiste bietet drei Optionen zur Auswahl an.

  • „Installationspfade einer vorhandenen Installation“. Standard, wenn artifex schon installiert war (Update).Bei Auswahl dieser Option zeigt der artifex Installer die Installationspfade an, welche bei der vorhergehenden Installation eingestellt wurden.
  • „Vorschlag für eine artifex-Installation“. Bei Auswahl dieser Option werden Installationspfade nach Windows Vorgaben vorgeschlagen. Bitte beachten Sie bei Auswahl dieser Option, dass Windows Installationspfade vorschlägt, die in den normalen Browsereinstellungen standardmäßig verdeckt sein könnten.

Einstellung der generellen Eingabeeinheit (m, cm, mm).

Einstellungen der Arbeitsnorm (Deutschland, Österreich, Schweiz).


Einstellung der Sprache für diesen Dialog.

Installer – artifex – Pfade

Hier werden die Pfade für die artifex – Programmteile konfiguriert. Ist die Checkbox links ein (Häkchen an), werden die Daten installiert.
Über das graue Feld mit dem Pfeil kann ein Browser zur Pfadauswahl geöffnet werden.
Die Pfadeinstellungen mit dem grünen Feld müssen auf Dateipfade verweisen, die NICHT schreibgeschützt sind.
Die Überschriften zeigen an, welche Pfadeinstellungen auf lokale Pfade verweisen müssen und welche auf Serverlaufwerke verweisen können.
Bei Serverlaufwerken empfiehlt es sich, anstelle der Laufwerksbuchstaben den UNC-Pfad einzugeben.
Im Bereich „Firma“ können Firmendaten eingegeben werden, die bei der Ausgabe von Listen automatisch in die entsprechenden Listenbereiche eingetragen werden.

Ein Scrollbalken am rechten Rand führt zu weiteren Einstellungen.

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Verzeichnisse für einen Anwender.

Das  „Systemverzeichnis“ und das Verzeichnis für „Temporäre Daten“  müssen eindeutig einem Anwender zugeordnet sein,

und  dürfen nicht schreibgeschützt sein.

In diesen Verzeichnissen tauscht Artifex Daten der verschiedenen Programmen eines  Anwenders.
Wenn hier auf einmal  andere Anwender „dazwischen funken“ kann es zu erheblichen Problemen kommen.

Das Verzeichnis C:\ARTIFEX\TMP uns das Systemverzeichnis muss dann bei einem Active Directory
individuelle Verzeichnisse eines jeden einzelnen Anwenders sein.

Weitere Einstellungen

Unter „Extra“ sollten die Voreinstellungen verwendet werden. Wenn ein anderer Editor verwendet werden soll, sollte dieser die Möglichkeit geben, Daten unformatiert abzuspeichern.

Unter Projektserver werden Pfade eingestellt, die vom artifex-Projektserver verwendet werden.

Unter „Arbeitsverzeichnis“ sollte die Voreinstellung verwendet werden. Hier legt artifex temporäre Daten ab.

Unter „Benutzer“ sollte die Voreinstellung verwendet werden. Hier legt artifex benutzerspezifische Daten ab.

Dieser Programmteil wird nur für das Modul artifex-Projektserver mit Benutzersteuerung benötigt.

Dieser Programmteil wird für eine erweiterte WPS-Programmierung mit .NET Sprachen (C#; .NET-Basic) benötigt.

Installer – CAD – Pfade

Hier werden die Pfade für die artifex – Programmteile für installierte CAD – Basisprogramme konfiguriert. In der Regel wird dies ein Programm sein. Das angezeigte CAD-Basisprogramm und dessen Speicherort werden aus der Windows Registry gelesen. Ist ein kompatibles CAD-Basisprogramm installiert und wird hier nicht angezeigt, liegt ein Fehler in der Registry vor. In diesem Falle empfehlen wir, das CAD-Basisprogramm neu zu installieren und die Artifex-Installation zu wiederholen. Ist die Checkbox links ein (Häkchen an), werden die Daten installiert. Über das graue Feld mit dem Pfeil kann ein Browser zur Pfadauswahl geöffnet werden.

Es gibt jeweils 2 Speicherorte:

  • Pfade für CAD Applikationen = Hier werden die benötigten artifex-Programme installiert. Dieser Ort ist in der Regel C:\Programme\<Cad-Programm>. Es kann ein anderer Pfad gewählt werden. Dazu muss jedoch dann in den Suchpfad Einstellungen des CAD-Programms ein entsprechender Suchpfad gesetzt werden.
  • Einstellungen, Menüs = Hier werden die benötigten Dateien für die artifex – Arbeitsumgebung installiert. Dieser Ort ist in der Regel C:\ProgramData\Artifex\<CAD-Programm>. Es kann ein anderer Pfad gewählt werden. Dazu muss jedoch dann in den Suchpfad Einstellungen des CAD-Programms ein entsprechender Suchpfad gesetzt werden.

Services – Einstellungen speichern / lesen

Ein Klick auf das Schaltfeld startet einen Dateibrowser zur Abspeicherung einer Textdatei, in der die aktuell vorgenommenen Einstellungen zur artifex-Installation gespeichert werden können. Das ist vor Allem in einer Netzwerk-Umgebung sinnvoll, um nicht auf jedem PC alle Einstellungen erneut vornehmen zu müssen. Speicherort sollte ein Laufwerk / Ordner sein, auf den alle PC’s Zugriff haben.

Ein Klick auf das Schaltfeld startet einen Dateibrowser zum Aufruf der in oben beschriebenem Vorgang gespeicherten Textdatei, Die in dieser Datei gespeicherten Einstellungen werden in die Pfadeinstellungen der artifex-Pfade und der CAD-Pfade, Firmendaten etc. übertragen und müssen somit nicht neu vorgenommen werden.

Installer – Services

In diesem Abschnitt der Installationsmaske werden Lizensierungen, Programminstallation, sowie Programmdeinstallation oder Programmreparatur vorgenommen.

Services – Lizenz

Ein Klick auf das Schaltfeld öffnet einen Dialog, aus dem der Hardlocktreiber installiert werden kann, wenn eine Lizenz vorliegt. Alternativ kann hier eine Demolizenz angefordert werden, um die Programmfunktionalitäten der artifex-Module testen zu können.

Ein Klick auf das darunter liegende Schaltfeld startet die Installation des WIBU-Treibers.

Achtung! Vor dem Aufstecken des WIBU-USB Sticks muss der Treiber installiert werden.

Für eine Demolizenz können die Firmendaten eingegeben werden oder , unter Angabe einer Kontakt-e-mail-Adresse der angezeigte Anforderungsschlüssel an die angegebene e-mail-Adresse der Wellcom-Software GmbH gesendet.

Die Daten werden selbstverständlich nach den Regeln der Datenschutzgrundverordnung (DSGVO) behandelt.

Wellcom-Software GmbH sendet dann einen zeitlich befristeten Demoschlüssel, der im Feld „Demoschlüssel“ oder nach Start eines artifex-Moduls in die dann erscheinende Maske eingegeben wird. Der Demoschlüssel ist speziell für den PC, auf dem der Anforderungsschlüssel erzeugt wurde. Sollten für mehrere PS Demoschlüssel erforderlich sein, sind vom Anforderer die Namen der jeweiligen PC zu notieren, um die Demoschlüssel zuordnen zu können.

Über das Schaltfeld „Zurück“ gelangt man in die Installationsmaske zurück.

Services – Installation starten

Ein Klick auf das Schaltfeld startet die Programminstallation.

In einer Maske wird der Fortschritt der Installation angezeigt.

Über das Schaltfeld „Stop“ kann die Installation unterbrochen oder abgebrochen werden.

Nach erfolgreicher Installation zeigt die Ampel grünes Licht.

Ein Klick auf das Schaltfeld „Ende“ beendet die Installation.

Ein Klick auf das Schaltfeld „Zurück“ führt in die Konfigurationsmaske zurück, wo Einstellungen gespeichert werden können oder weitere Informationen zum Programm aufgerufen werden können.

Services – Automatisch gestartete Module

Nach der Installation werden 2 Module automatisch gestartet und auch in den Autostart-optionen von Windows notiert. Wir empfehlen dringend, diese Starteinträge zu belassen, sie sind für die reibungslose Funktionalität der artifex-Umgebung unerlässlich und verbrauchen nur sehr geringe PC-Ressourcen.

  • Hierbei handelt es sich um ein Menü, aus dem Artifex-Einstellungen und andere Unterstützende artifex-Module gestartet werden können.
  • Hierbei handelt es sich um eine Funktion zum Zugriff auf Access-Datenbanken, welche für die Funktionen der Stabstahl-Bewehrung und des Gebäudeentwurfs, sowie für die Funktion der Projektsteuerung benötigt werden.

    Services – Installation reparieren, deinstallieren

Ein Klick auf das Schaltfeld startet einen Dialog zur Deinstallation oder Reparatur der artifex-Module.

Die zu behandelnden Module werden über eine Checkbox (Häkchen an), aktiviert.

Über das Schaltfeld „Alle auswählen“ kann dies in einem Schritt vorgenommen werden.

Über das Schaltfeld „Keine Auswählen“ kann in einem Schritt eine bestehende Auswahl rückgängig gemacht werden.

Im unteren Teil das Dialogs kann die gewünschte Aktion gestartet werden.

Über das Schaltfeld „Angewählte Installationen reparieren“ wird eine Programmreparatur vorgenommen.

Über das Schaltfeld „Angewählte Installationen deinstallieren“ werden die artifex-Module deinstalliert.

Achtung:

Die Ordner …\Artifex\Data; …\Artifex\Defaults und …\Artifex\Project werden nicht gelöscht, da sie benutzerdefiniert Daten enthalten, welche möglicherweise wiederverwendet werden sollen.

Ebenfalls nicht gelöscht werden die Konfigurationsdateien im Ordner C:\ProgramData\Artifex, sowie die Registry-Einträge für die Artifex-Module.

Dies ist dem Umstand geschuldet, dass eine möglicherweise gewünschte Neuinstallation erleichtert wird.

Die genannten Daten können natürlich nach der Deinstallation manuell gelöscht werden.

Installer – Informationen zu artifex

In diesem Abschnitt der Installationsmaske können Informationen zu den artifex-Modulen aufgerufen werden.

Ruft diese Installationshilfe auf (Internet Verbindung erforderlich).

Ruft die artifex-News mit Beschreibung neuer und veränderter Funktionen auf (Internet-Verbindung erforderlich).

Über diese Schaltfelder werden Datenblätter oder Flash-Animationen zur Information der angegebenen Module gestartet.

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Updates und neue Versionen

Alle Einstellungen werden in den Dateien c:\ProgramData\Artifex\wco_global.ini und c:\ProgramData\Artifex\wco_local_machine.ini, sowie teilweise in der Windows Registry gespeichert. Die oben beschriebenen Schritte müssen nur dann wieder ausgeführt werden, wenn Sie Änderungen an der Einrichtung beabsichtigen.

Im Normalfall können Sie für Updates ab Versin R9.x jeweils sofort die Installation starten.

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Anpassungen im CAD-Programm

Eingabemenüs in DWG-basierten CAD Programmen

Um auf alle artifex-Funktionen über Menüeinträge zugreifen zu können gibt es mehrere Wege.

artifex Qick-Menü

  • Beim Start einer Zeichnung über das CAD-Programm – Icon wird ein Balkenmenü eingeblendet.

    Hier können die Artifex-Module durch Klick auf ads entsprechende Bild gestartet werden.

artifex Ribbon-Menü

  • In der Ribbon-Leiste stehen die artifex-Befehle in eigenen Ordner zur Verfügung.

Artifex Menüeintrag

  • Wird das klassische Menü verwendet, blendet artifex einen Menüpunkt dazu.
    Hier können über die Unterpunkte und deren Flyouts Befehle aufgerufen werden.

Vorbereitung – Menü laden

Dieser Vorgang kann nur teilweise automatisiert werden.

Daher ist es erforderlich, dass ein erstes Mal das Menü geladen wird.

Danach steht es bei neuen CAD Sitzungen zur Verfügung.

Geben Sie in der Dialogzeile des CAD-Programms den Befehl „Menülad“ ein.

Eine Maske öffnet sich, in der geladene Menü’s aufgeführt werden.

Das artifex-Menü hat den Namen „TNT_TOOLS“.

Ist dieser Eintrag schon vorhanden, markieren sie ihn und klicken auf das Schaltfeld „Entlade“ (Entfernen).

Klicken Sie auf das Schaltfeld bzw. .

Ein Dateibrowser öffnet sich. Navigieren Sie zu dem Verzeichnis, das sie bei der Installation unter:

angegeben haben. Für den Fall, dass sie sich noch einmal vergewissern wollen, welcher Pfad das war, können sie die startp.exe aus dem Installationsordner aufrufen, nachsehen und die Installationsmaske schliessen, ohne die Installation zu starten. Der Vorgabepfad ist: C:\ProgramData\Artifex\<CAD-Programm>.

Klicken Sie dann auf das Schaltfeld . Das Menüelement wird geladen.

Klicken Sie auf .

Eingabemenüs in DGN-basierten CAD Programmen

Die Artifex-Befehle können über Toolboxen aufgerufen werden.

Toolboxen in V7-Versionen

Die artifex-Toolboxen sind fest programmiert und werden beim Start einer artifex-Anwendung automatisch geöffnet.

Voraussetzung ist der Start des CAD-Programms in der Schnittstelle „Artifex“.

Toolboxen in V8-Versionen

Die artifex-Toolboxen sind in der Datei …\WorkSpace\Interfaces\MicroStation\artifex\wcoMenue.dgnlib erfasst.

Die Toolboxen sind vom Benutzer anpassbar.

Beim Start in der Schnittstelle „Artifex“ können die Toolboxen aufgerufen werden.

Die Namen der Toolboxen beginnen mit artifex (Gebäudeentwurf), BEW (Stabstahlbewehrung) oder MATT (Mattenbewehrung).

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