Ziegeldecken

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Einführung

Modell und Darstellung eines Teiles

Das Programm verwaltet Modelle der Träger / Ziegel in einer eigenen Datenbank. Im weiteren verstehen wir unter einem Modell ein Abbild der Wirklichkeit, das in Form eines Datensatzes in dieser Datenbank gespeichert ist. Die Modelldaten eines Teiles umfassen also diejenigen Daten, welche das Bauteil in seiner physikalischen Eigenschaft beschreiben. Aus den Modelldaten erzeugt das Programm die Zeichnung. Jedes Datenmodell sollte also mindestens einmal zeichnerisch Dargestellt sein. Die Modelldaten einer Position sind nur einmal gespeichert. Verschiedene Darstellungen einer Position holen die Daten zum Zeichnen immer von diesem einen Modell. Ändert sich ein Modell, sprich die Abmessungen oder der Typ etc., ändern sich automatisch alle Darstellungen dieser Position.

Mehrfaches Darstellen einer Position

Wie eben erwähnt, wird eine eigene Datenbank für die zeichnerische Darstellung der Teile, im weiteren auch manchmal als Positionen bezeichnet, geführt. Durch eine Relation ist jede Darstellung einer Position mit dem dazugehörigen Modelldatensatz verknüpft. Das heißt, eine Position ist beliebig oft auf dem Plan darstellbar. Mehrfache Darstellungen einer Position beziehen sich immer auf die Modelldaten dieser Position. Dadurch bleibt die Konsistenz der Liste immer gewährleistet, da auch bei mehrmaligem Darstellen einer Position immer nur ein Modelldatensatz vorhanden ist. Die Liste wird aus den Modelldaten der dargestellten Teile erzeugt. Wie oft und wo eine Position dargestellt wird, ist für die Liste nicht relevant. Es ist immer bekannt, welche Position wo und wie oft dargestellt ist. Jede Darstellung hat ihre eigene Ansicht, Drehung, usw.

Eingabe von Träger / Ziegeln

Die Eingabe ist parametrisiert. Zur Einstellung aller Positionsparameter für Geometrie und Darstellung stellt das Programm 4 Möglichkeiten zur Verfügung.

  1. Interaktive Einstellung aller oder einzelner Parameter während der Verlegung über Bildschirmmasken.
  2. Übernahme aller Parameter einer vorhandenen Position durch Anklicken auf dem Bildschirm.
  3. Voreinstellung aller Parameter über Bildschirmmasken.
  4. Voreinstellung aller Parameter durch Voreinstellungsdatei(en).

Position

Für die Eingabe wird in Positionen und Darstellungen
unterschieden. Eine Eingabe ist eine Position
und bewirkt den Eintrag in die Datenbank
(Grundlage für die Liste). Positionsnummern
werden von Programm vergeben. Positionen
mit gleicher Geometrie und Typ erhalten gleiche Positionsnummern

Nach Eingabe von Bereichen und Reihen ist jedes Teil des Bereichs/ der Reihe eine Position und kann einzeln verändert/ verschoben/ gelöscht) werden.

Voreinstellungsdatei

In dieser Datei sind Angaben gespeichert, die dem Programm bei der ersten Verwendung in einer neuen Zeichnung als Vorwerte zur Verfügung stehen. Die Einstellungen zur Darstellung der Bewehrung sind für eine Planausgabe im Maßstab 1 : 50 passend. Standardmäßig hat diese Datei den Namen “Z_DEFAULTS-TXT”. Sie ist im Artifex-Unterverzeichnis DEFAULTS zu finden und kann mit jedem Textbearbeitungsprogramm bearbeitet werden.

Veränderungen sollten in einer neuen Datei gespeichert werden (reine Textausgabe, keine Formatierungen !).

Voreinstellungsdateien können jederzeit neu eingelesen werden z.B. um die Schriftgrößen für einen anderen Ausgabemaßstab einzustellen. Nach dem Einlesen (/ Dateien/ Voreinstellung lesen…) müssen Sie alle Positionen neu zeichnen lassen (Darstellen/ Alles neu zeichnen), um die neuen Werte in die Zeichnung zu übertragen.

Die Datei ist selbsterklärend aufgebaut. Sie wird Zeilenweise gelesen. Am Zeilenanfang stehen die Vorwerte, dann durch Tab oder mindestens ein Leerzeichen getrennt, die Beschreibung der Vorwerte.

Allgemeines zur Ziegelwandoptimierung

Die Ziegelwandoptimierung ist eine Erweiterung der ARTIFEX-Module. Diese Erweiterungen wurden auf Wunsch von Kunden und nach deren Vorgaben realisiert. Wir wissen, daß die Randbedingungen und die Regeln, nach denen Fertigteilwände erstellt werden, von Firma zu Firma verschieden sind. Hier sind wir gerne bereit, das Programm nach Ihren Wünschen anzupassen oder auch zu erweitern. In diesem Handbuch sind lediglich die reinen Erweiterungen bezüglich der Ziegelwandoptimierung beschrieben. Eine solide Kenntnis des Moduls Gebäudeentwurf ist unumgänglich.. Hier geschieht die gesamte Grundrisseingabe, sowohl der Wände sowie der Fenster, Türen und andere Öffnungen. Als spezielle Erweiterung im Hinblick auf die Ziegelwandoptimierung ist es bei den Öffnungen möglich direkt bei der Eingabe die dazugehörigen Stürze und Rollädenkästen einzugeben. Auf die Bedürfnisse der Einzelwandfertigung kann direkt bei der Eingabe Rücksicht genommen werden. Einfacher ist es jedoch nach der gesamten Grundrisseingabe mit der Funktion
Ändern->Bauteile->Teilen die Wände aufzuteilen. Auf eine automatische Aufteilung der Wände wurde bewußt verzichtet. Die anschließende Kontrolle und Nachbearbeitung der vielen Ausnahmen bei der Aufteilung kostet mehr Zeit als einfach durch die Eingabe eines Punktes die Lage der Fuge anzugeben.

Erweiterungen im Modul Gebäudeentwurf

Bisher wurden hier 2 Funktionen speziell für die Ziegelwandoptimierung implementiert. Ein für jede Firma allgemeingültiges Programm mit deren besonderen Fertigungseigenheiten zu erstellen ist kaum möglich. Deshalb versuchen wir unser Programm so Modular wie möglich zu halten und trotzdem immer auf der gleichen redundanzfreien Datenbasis zu arbeiten Wenn Sie weitere Funktionalität für die Ziegelwandoptimierung wünschen, so wenden Sie sich bitte an uns. Gerne erweitern wir das Programm nach Ihren Wünschen und machen Ihnen hierzu ein entsprechendes Angebot.

Wände einteilen mit Fugen

Unter dem Menüpunkt Ändern->Bauteile->Teilen liegt die Funktion zum nachträglichen Aufteilen einer Wand in zwei neue Wände. Die Lage der Öffnungen bleibt dabei erhalten. Es sind jeweils 2 Eingaben erforderlich um eine Wand zu teilen. Die erste Eingabe verlangt das Anpicken der entsprechenden Wand. Die zweite Eingabe fordert einen Punkt an welcher die Wand geteilt wird. Der Punkt muß nicht auf der Wand liegen. Es wird eine Lotrechte vom dem zweiten Punkt zu der Wand gefällt. Auf die Eingabe nur eines Punktes welcher sowohl die Wand als auch gleichzeitig den Teilungspunkt angibt wurde bewußt verzichtet, da dies sich oft als sehr schwierig bei mehreren zusammenlaufenden Wänden herausstellte.

In einer Eingabebox ist die Fugenbreite einstellbar. Die Teilung der Wand geschieht immer mittig auf der Fuge. Die entstehenden beiden Wänden werden an dieser Stelle jeweils um die Hälfte der Fugenbreite verkürzt, so daß der Wandanfang und das Wandende der Originalwand an der gleichen Stelle bleiben. Der Teilungspunkt kann natürlich mit der Präzisionseingabe des Basissystem plaziert werden. In diesem Beispiel genau einen Meter von dem Fensterende entfernt.

Stürze und Rollädenkasten

Die Funktion Eingabe->Fenster, Türen und Öffnungen wurde um die Unterfunktion STURZ erweitert. Die eigentliche Funktion für Öffnungen ist im Handbuch ARTIFEX Gebäudeentwurf Kapitel 3.9 beschrieben. Hier ist lediglich die Funktion STURZ, welche mit Drücken des linken unteren Buttons aufgerufen wird, beschrieben.

Nach dem Drücken des Buttons Sturz erscheint der folgende Dialog. Hier kann man gleichzeitig mit der Eingabe einer Tür oder eines Fensters einen Sturz, einen Rolladenkasten über der Öffnung, als auch einen Gurtrollerkasten sowohl links und rechts von der Öffnung plazieren. Bei den Gurtkästen ist noch jeweils die Innen- oder Außenseite der Wand wählbar.

Sturz:     Die Auswahloptionen in diesem Menü sind: Kein Sturz, Ziegelstein- oder Stahlbetonsturz.     Die Eingaben in dieser Maske sind sofort in der Voransicht sichtbar.

H:    Dies ist das Eingabefeld für die Höhe des Sturzes. Die weiteren Eingabefelder mit H    sind jeweils die Höhen des auf der linken Seite stehenden Teiles.

<-____    Dies ist der Überstand des Sturzes auf der linken Seite des Fensters.

->____    Eingabefeld für den rechten Überstand des Sturzes.

X Rolladenk.    Ist dieser Knopf gedrückt wird ein Rolladenkasten über dem Fenster erzeugt. Dies ist auch     dann möglich wenn bereits ein Sturz über dem Fenster ist. Der Rolladenkasten befindet     sich unter dem Sturz.

Die nachfolgenden Eingabefelder     H:_____ , <-:______ und ->:_____     sind     analog der Sturzeingaben oben.

Die beiden nächsten Eingabeabschnitte ergeben die Möglichkeit Gurtrollerkästen, in der Maske allerdings als Rolladenkasten bezeichnet, einzugeben. Die Auswahl ist jeweils: Keiner, Außen oder Innen. Mit Außen oder Innen ist die Wandseite für den Gurtroller gemeint. Je ein Gurtrollerkasten auf der linken und auf der rechten Seite des Fensters bzw. der Tür ist möglich. Der erste Teil ist für die linke Seite der Öffnung, der untere Teil für die rechte Seite. Es kann sowohl links und gleichzeitig auch rechts ein Gurtrollerkasten sein, wobei in der Praxis meist nur ein Gurtkasten üblich ist.

Abstand:
Eingabefeld für den Abstand des Gurtrollerkastens von dem Fenster bzw. von der Tür.

L:    Länge im Grundriß oder auch Breite des Gurtrollerkastens.

H:    Höhe des Gurtrollerkastens

T:    Tiefe des Gurtrollerkastens, kann maximal bis Wandstärke gehen.

BR:    Brüstungshöhe (Abstand von Unterkante der Wand)

 

Soweit zu den Erweiterungen im Modul Gebäudeentwurf.

Dateien

Nach der Arbeit mit dem ARTIFEX-Ziegelprogramm enhält Ihr Projektverzeichnis neben der vom CAD-Basisprogramm erstellten Zeichnungsdatei noch weitere Dateien gleichen Namens, aber mit unterschiedlicher Dateinamens-Endung. Die Modelldaten-Datei (Zeichnungsname).EL2. enthält die Modelldaten (Geometrie- und Darstellungsdaten) des Ziegelprogrammes, gewissermaßen die “Intelligenz” der Ziegeldarstellung. Die Datei muß im gleichen Verzeichnis wie die Zeichnungsdatei stehen, darf also nicht aus “Ordnungsgründen” in ein anderes Verzeichnis verschoben werden.

ACHTUNG ! Diese Datei (*.EL2) darf nicht gelöscht werden. Ein Verlust dieser Datei führt zum Verlust aller automatischen Bearbeitungsfunktionen und der automatischen Massenermittlung. Beim erneuten Laden des Programms ohne diese Datei geht auch die zeichnerische Darstellung verloren.

Sicherungsdateien

Abhängig von verwendeten CAD-System wird bei jedem Sichern der CAD-Daten, spätestens beim erneuten Aufruf des Bewehrungsmoduls die Modelldaten-Datei (Zeichnungsname).EL2 nochmals in eine Modelldaten-Sicherungsdatei mit der Endung (Zeichnungsname).ELK kopiert. Bei Bedarf (Verlust oder Defekt der Modelldaten-Datei (‚Zeichnungsname’.EL2) kann diese Datei in (Zeichnungsname).EL2 umbenannt werden, um mit den alten Daten weiterarbeiten zu können.
Die Sicherungsdateien (*.elk) können (z.B.nach Abschluß des Projekts) gelöscht werden, um Speicherplatz zu schaffen.

Voreinstellung lesen…

Über diesen Menüpunkt können Sie vor oder während der Bearbeitung Ihrer Zeichnung eine benutzerdefinierte Voreinstellungsdatei
einlesen. Das Programm zeigt Vorgabemäßig in den Ordner <Laufwerk>:\ARTIFEX\DEFAULTS.

Wählen Sie die gewünschte Datei aus und bestätigen Sie mit der OK-Taste.

Wählen Sie den Befehl “Darstellen / Alles neu zeichnen”.

Voreinstellungen für Farbe/ Lintyp/ Linbreite für Posnummer werden nur beim Einlesen der Voreinstellung vor dem Verlegen der ersten Matte übernommen.

Wenn Sie während der Bearbeitung eine andere Voreinstellung einlesen, werden die Voreinstellungen für Farbe/ Lintyp/ Linbreite für Matten/ Poskasten/ Posnummer nicht verändert, da diese benutzerangepasst sein können.

Träger/Ziegelbereich speichern…

Über diesen Menüpunkt können Sie während der Bearbeitung Ihrer Zeichnung ausgewählte Träger/Ziegel zur Verwendung in anderen Zeichnungen abspeichern. Die gespeicherten Bereiche werden Vorgabemäßig im Ordner <Laufwerk>:\ARTIFEX\DATA\BRICS\AREA abgelegt. Den Dateinamen bestimmen Sie. Die Dateiendung muß *.MAB lauten und braucht nicht eingegeben zu werden.

BITTE BEACHTEN SIE: Es werden nur Träger/Ziegel abgespeichert, keine Bauteillinien. Wenn Sie Träger/Ziegel oder ganze Träger/Ziegelbereiche zur späteren Verwendung abspeichern wollen, empfiehlt es sich, einen Ausdruck der gespeicherten Darstellung mit Angabe des Einfügepunktes abzulegen.

Wählen Sie die zu speichernden Mattendarstellungen aus

Rufen Sie den Befehl “ZIEGEL / DATEIEN / BEREICH SPEICHERN…” auf.

  • Geben Sie im Fenster “Dateiauswahl” einen Dateinamen (ohne Endung) ein und klicken Sie auf den OK-Button. Wenn der gewählte Dateiname besteht, erscheint eine Warnmeldung.
  • Geben Sie einen Datenpunkt als Einfügepunkt für den Bereich ein. Die Daten werden gespeichert und der Befehl beendet.

Träger/Ziegelbereich einlesen…

Über diesen Menüpunkt können Sie während der Bearbeitung Ihrer Zeichnung einen früher abgespeicherten Bereich einlesen. Der einzulesende Bereich kann während der Eingabe gedreht werden. Die gespeicherten Bereiche werden Vorgabemäßig aus dem Ordner <Laufwerk>:\ARTIFEX\DATA\BRICS\AREA gelesen.

BITTE BEACHTEN SIE: Es werden nur Matten eingelesen, keine Bauteillinien.

  • Rufen Sie den Befehl “ZIEGEL / DATEIEN / BEREICH EINLESEN…” auf.
  • Wählen Sie im Fenster “Dateiauswahl” die gewünschte Datei aus und klicken Sie auf den OK-Button.
  • Geben Sie einen Datenpunkt als Einfügepunkt für den Bereich ein.
  • Geben Sie im Dialogfeld einen Wert für die Drehung des Bereichs ein.
  • Bestimmen Sie in der Abfrage, ob eine eventuell bestehende Positionsanzahl größer als 1 übernommen werden soll oder nicht.
  • Die Träger/Ziegel werden eingelesen.

Die eingelesenen Matten können mit den Funktionen des Bewehrungsprogramms beliebig verändert werden.

Auftrag und System Infos

Dient zur Anzeige von ARTIFEX – Grundeinstellungen bzw. Informationen, die zu dem gerade bearbeiteten Auftrag gespeichert wurden.

Einstellungen

Navigator

Alle Applikationen verfügen über einen Navigator. Dieser Navigator kann die Bauteile und Elemente in einer Baumübersicht darstellen. Es ist möglich über den Navigator die Bauteile aufzurufen, direkt zu den Bauteilen zu ZOOMEN, sowie die Bauteile zu löschen.
Weiterhin kann man neue Bauteile eingeben. Bei der Eingabe über den Navigator mit dem Button “NEW” werden die Einstellungen des im Navigator angezeigten Bauteiles für die Neueingabe übernommen. Der Navigator zeigt alle Bauteile in der Datenbank in einer “Baum Liste” an, auch wenn sie in der Zeichnung ausgeblendet sind.

Wandziegelstammdatei pflegen

Über diesen Menüpunkt können Sie die Stammdatei der Wandziegel ändern und ergänzen. Deckenträger und Deckenziegel verwalten ist ein jeweils eigener Menüpunkt.

Ziegelwand-Voreinstellung

Bei der Ziegelwand Elementierung mit automatischer Übernahme der Wände aus einem Grundriß sind dafür bestimmte Voreinstellungen nötig. Diese werden hier gesetzt.

Sturz je Seite verlängern um:

Die Öffnung eines Sturzes verlängert sich nach beiden Seiten um den angegeben Wert. Dies geschieht um fertigungstechnische Ungenauigkeiten auszugleichen. Der Sturz selbst wird dabei nicht verändert.

Deckengleicher Sturz absenken um:

Ist ein Sturz oben auf gleicher Höhe wie die Decke, so senkt das Programm die Öffnung an diesem Sturz um den eingetragenen Wert ab. Der Grund ist wie vorher auch fertigungstechnische Ungenauigkeit in der praktischen Realisierung der Wand.

Trägerstammdatei pflegen

Eingeben . Ändern und Löschen von Ziegelträger Typen. Diese Typen stehen bei der Eingabe und beim Ändern zur Verfügung
Die Ausbildung eines Trägers am Anfang oder am Trägerende wird bei der Eingabe oder beim Ändern eines Trägers angegeben.

Deckenziegelstammdatei pflegen

Eingeben . Ändern und Löschen von Deckenziegel Typen. Diese Typen stehen bei der Eingabe und beim Ändern zur

Modify ALL

Dieser Befehlsaufruf wirkt wie ein Schalter. Nach Klick auf diesen Menüpunkt wechselt das Programm in einen Modus, in dem bei Verwendung der ARTIFEX-Befehle Schieben, Drehen, Spiegeln, Eingeben durch… auch Elemente des CAD-Basisprogrammes bearbeitet werden. Dies ist hilfreich, wenn das Planlayout bearbeitet werden soll.

Ein Häkchen vor dem Menüeintrag bedeutet, daß der Modus aktiv ist.

Die Einstellung für diesen Modus ist nicht aktiv, wenn in der Datei Artifex.ini der Schalter notification=on

eingestellt ist, da dann für die Bearbeitung der Bewehrung die entsprechenden Befehle des CAD-Basisprogrammes verwendet werden können.

Modify OWN

Dieser Befehlsaufruf wirkt wie ein Schalter. Nach Klick auf diesen Menüpunkt wechselt das Programm in einen Modus, in dem bei Verwendung der ARTIFEX-Befehle Schieben, Drehen, Spiegeln, Eingeben durch… nur Elemente des Bewehrungsprogrammes bearbeitet werden. Dies ist hilfreich, wenn trotz großzügiger Anwahl nur Bewehrungselemente bearbeitet werden sollen.

Ein Häkchen vor dem Menüeintrag bedeutet, daß der Modus aktiv ist.

Die Einstellung für diesen Modus ist nicht aktiv, wenn in der Datei Artifex.ini der Schalter notification=on

eingestellt ist, da dann für die Bearbeitung der Bewehrung die entsprechenden Befehle des CAD-Basisprogrammes verwendet werden können.

Info eines Träger/Ziegel

Nach Auswahl eines Trägers erscheint eine Infobox mit Angaben über die Anzahl dieser Position.

Info aller Träger

Listet aller Träger der aktuellen Zeichnung in einer Listbox auf.

Info aller Ziegel

Listet alle Ziegel der aktuellen Zeichnung in einer Listbox auf.

Bewehrung Negativziegel

Zeigt die Bewehrung aller Negativziegel in einer Infobox als –laufende Meter an.
Negativziegel mit Bewehrung werden schraffiert dargestellt.

Zeige Auswahlfilter

Damit ist es möglich die Auswahl von Ziegel bzw.- Trägern zu steuern. Nur die Art von Bauteil welche in diesem Dialog angekreuzt ist wird bei der Auswahl berücksichtigt.

Möchte man z.B. alle Ziegel in einem Feld löschen aber die Träger behalten, so schaltet man vor der Auswahl bei der Funktion Löschen einfach Ziegel im Filter aus. Dann kann man über eine Rechteck oder sonstige Mehrfachauswahl alle Teile des Feldes aus und die Ziegel werden dabei nicht ausgewählt.

Letzten Befehl zurücknehmen (UNDO)

Dient zur Rückgängigmachung der letzten Eingaben und Änderungen die während der aktuellen Zeichnungssitzung stattgefunden haben. Die Zahl der Undo-Schritte ist auf drei begrenzt, da unerwünschte Eingaben möglichst sofort rückgängig gemacht werden sollen.

Letztes Zurück zurücknehmen (REDO)

Eine mit dem Befehl Undo gemachte Änderung kann mit dieser Eingabe rückgängig gemacht werden. Die Zeichnung wird in ihren Zustand vor dem Undo-Befehl zurückversetzt.

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